
Wie alles anfing ...
Mein Weg zu den Menschen, die in meine Naturheilpraxis in die Kölner Südstadt kommen, führte mich über ein pädagogisches und sozialwissenschaftliches Studium in Tübingen. Als freiberufliche Empirische Kulturwissenschaftlerin stöberte ich in kommunalen und kirchlichen Archiven, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen längst verstorbener Menschen in Aufsätzen oder Ausstellungen lebendig werden zu lassen. Nach der Fortbildung zur Wirtschaftsarchivarin in Köln lernte ich größere Unternehmen von innen kennen. Rasch reifte die Erkenntnis, dass dies nicht meine Orte sind.
Mit Menschen in Kontakt gehen
Die Neugierde, wie Menschen ihre Krisen meistern und das Interesse an Körperarbeit führte mich zum Shiatsu.
Seit 1993 bin ich begeisterte Shiatsu-Therapeutin und erfahre in den regelmäßigen Behandlungen, die ich gebe, wie wohltuend diese absichtslose Berührung ist. Damit ich die Menschen, die zu mir kommen, rundum auf ihrem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden begleiten kann wurde ich Heilpraktikerin. 1997 legte ich die Prüfung in Köln ab. Seit 2011 bin ich Baby-Massagekursleiterin. Mein Wissen über respektvolle Berührung vermittle ich in kleinen Gruppen oder Einzelnen zuhause.
Körperarbeit
Methoden, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin wurzeln, sprachen mich an. Besonders gefiel mir, dass der Mensch als Teil des Makrokosmos gesehen wurde und dass zwischen beiden eine Wechselbeziehung besteht. Ich vertiefte meine Kenntnisse in Energetisch-Taoistischer Ordnungstherapie n. Geiger, in Ohr- und Schädelakupunktur. 1999 lernte ich die Dorn-Methode kennen. Da jedoch viele Menschen, die den Weg zu mir fanden, trotz aller Effektivität Akupunkturnadeln skeptisch gegenüber standen, suchte ich nach körpertherapeutischen Alternativen und fand sie in der BowenTherapie und in der Ortho-Bionomy, die ich seit 4 Jahren lerne.

Tamara Citovics
Östliche und Abendländische Heilkunst
Die östliche Philosophie des Taoismus und die Fünf-Elemente-Lehre begleiten mich nach wie vor in meiner Arbeit. Buddhistische Ethik und Meditation sind die Basis meines Handelns. Mit den Jahren wuchs auch mein Interesse für die abendländische Heilkunst, nicht zuletzt durch die Hinwendung zur Spagyrik, Irisdiagnose und zur Urinfunktionsdiagnostik.
Mit der gleichen Offenheit, mit der ich mich in östlicher und abendländischer Heilkunst bewege, begegne ich auch den Menschen, die mir gegenübersitzen. Der Weg zum Heil-Sein ist immer individuell und die Definitionen dürfen sich wandeln. Mit einer Mutter, die Heilpraktikerin und Geistheilerin war habe ich gelernt, dass es viele Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die sich mit dem rationalen Verstand nicht erklären lassen.
Kochen im Jahreskreislauf
Grünkernbrotaufstrich mit Bärlauch [mehr…]Terminübersicht
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