Einen kranken Rücken sanft in Form bringen

Die Dorn-Therapie ist eine manuelle Behandlungsmethode zum Beheben von Wirbel- und Gelenksblockaden. Vorwiegend werden Beschwerden des Bewegungsapparates behandelt. Doch über die aus den Wirbeln austretenden Rückenmarksnerven, die innere Organe erreichen, wird auch deren Funktion beeinflusst. So könnten z. B. Dickdarmbeschwerden wie Durchfall oder Verstopfung auf einen verschobenen 1. Lendenwirbel zurück zu führen sein.
Die Dorn-Methode wird ohne Geräte und Hilfsmittel stehend oder sitzend ausgeübt. Die Behandlung kann mit der Breuss-Massage abgerundet werden.

Korrektur in Bewegung 

Das Typische bei der Dornmethode ist, dass die Korrektur in Bewegung erfolgt. Mit geringem Kraftaufwand wird der Wirbel wieder an seine korrekte Position geschoben. Das hat den Vorteil, dass Gelenkbänder nicht überdehnt und andere Strukturen nicht versehentlich verletzt werden. Die Korrektur geschieht immer in Kommunikation mit der Patientin/dem Patienten.

Übungen für zu hause 

Nach der Behandlung erhält die Patientin/der Patient einfache individuelle Übungen, die zu hause regelmäßig geübt werden sollen. Die Übungen unterstützen den Körper, sich an die korrekte Stellung zu gewöhnen und sie beizubehalten.

Behandlungshäufigkeit 

Je nach Beschwerdebild und wie lange die Symptome schon andauern, empfiehlt sich ein Intervall mehrerer Behandlungstermine. Ein wöchentlicher Abstand hat sich bewährt. Später können größere Abstände gewählt werden, z. B. vierzehntätig oder alle 3 Wochen. Zur Gesundheitsvorsorge kann es ratsam sein, in größeren Abständen (etwa alle 3 Monate) eine Dorn-Behandlung zu bekommen.

Die Dorn-Methode lässt sich sehr gut mit anderen Methoden, z. B. der BowenTherapie, kombinieren.

 

 

Heilpraktikerin
Astrologin

Tamara Citovics
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